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Pension Schöller

Komödie von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby

Philipp Klapproth aus Kyritz an der Knatter wünscht sich von seinem Neffen Alfred, ihm Zugang zu einer Irrenanstalt und deren Bewohner*innen zu verschaffen, um am heimischen Stammtisch mit diesem Erlebnis prahlen zu können. Das vom alten Klapproth dafür gebotene Geld benötigt Alfred dringend. Und so führt er seinen Onkel in die Pension Schöller ein, in der einige echte Originale wohnen: ein Major a. D., ein Schauspieler, der stets „n“ statt „l“ sagt, eine schräge Schriftstellerin, ein Großwildjäger … Klapproth genießt den Abend mit den „Verrückten“. Als sie kurze Zeit später auf seinem Landgut auftauchen, ist der Verwechslungskomödienklassiker perfekt.

Trailer: Pension Schöller


Inszenierung Maik Priebe
Bühne & Kostüme Christine Jacob
Komposition Sebastian Undisz
Dramaturgie Oliver Lisewski

Soufflage Ludmilla Gebhardt

Schöller, Inhaber der Pension Schöller Jan Bernhardt
Franziska Schöller, seine Tochter, Kellnerin Amelie Kriss-Heinrich
Philipp Klapproth, Gutsbesitzer aus Kyritz Markus Voigt
Alfred Klapproth, sein Neffe Philipp Seidler
Ida Klapproth, Klapproths Schwester Gabriele M. Püttner
Josephine Zillerthal, Schriftstellerin Gabriele Völsch
Prof. Bernhard, weltreisender Wissenschaftler Anjo Czernich
von Mühlen, Major a. D. Lutz Jesse
Eugen, angehender Schauspieler, Schöllers Mündel Philipp Staschull
Musiker Ludger Nowak

Regieassistenz & Abendspielleitung Bénédicte Gourrin
Inspizienz Jürgen Meier

Pressestimmen

Hohes Tempo: „Pension Schöller“ am Theater Stralsund

“[…] Das Stück lebt von ständiger Situationskomik, Missverständnissen und jähen Wendungen. Als Zuschauer kann man nur erahnen, wie oft Szenen geprobt sein müssen, damit sie am Ende so präzise wirken. Ganz großes Kino bietet dabei Markus Voigt als Gutsbesitzer Philipp Klapproth. Und Philipp Staschull spielt den angehenden Schauspieler Eugen. Der gebürtige Münchner macht das ebenfalls großartig. Eugen ist übrigens derjenige, der das L nicht aussprechen kann und stattdessen immer N sagt. „Mir ist eine Fniege in den Hans gefnogen“. Auch fürs Bühnenbild gibt es fünf Sterne. Die „Pension Schöller“ hat solch ein rasantes Tempo, dass zwei Stunden und zehn Minuten wie im Fluge vergehen.”

Reinhard Amler, Ostseezeitung vom 22.11.2021