Programm
  • Musiktheater
  • Premieren
  • Carmen

    Don José trifft auf Carmen – Arbeiterin in einer Zigarettenfabrik, begehrenswert, unberechenbar, freiheitsliebend. Als sie nach einer Messerstecherei verhaftet wird, soll Don José sie ins Gefängnis bringen, doch der Funke der Liebe hat beide schon entzündet – und er lässt sie frei. Ein verhängnisvoller Moment …

  • Das Tagebuch der Anne Frank

    Grigori Frids monodramatische Oper „Das Tagebuch der Anne Frank“ führt eindrucksvoll in die Gedanken- und Gefühlswelt eines Mädchens, das unter ihren erschütternden Bedingungen niemals aufhört, an das Gute zu glauben. 

  • Der Graf von Luxemburg

    „Das Publikum aller Länder liebt eine Mischung von Heiterkeit und Rührseligkeit“, stellte Franz Lehár 1909 fest und schrieb daraufhin in nur 30 Tagen eine Operette, die so temperamentvoll wie sehnsüchtig, aberwitzig und walzerselig, in jedem Fall aber musikalisch wie szenisch als opulentes Bühnenfeuerwerk daherkommt.

  • Oceane

    In die geordnete Welt aus Konvention und genussvoller Dekadenz bricht das Unerwartete ein: Eine unbekannte, offenbar reiche junge Frau, Oceane. Ihr Geld könnte das Hotel vor dem Verfall retten, den verliebten Sommerfrischler Martin vor der Einsamkeit. Doch schnell erkennt die Gesellschaft, dass Oceane anders ist, kühl, scheinbar emotionslos. Und schon schlägt die anfängliche Faszination für die Unbekannte um in Hass.

  • Don Giovanni

    Erleben Sie 90 Minuten Oper als psychologisch verdichteten Musiktheater-Trip: intensiv, klanglich konzentriert, emotional subjektiv. In dieser frischpointierten Neufassung von Mozarts „Don Giovanni“ ist kein Platz mehr für Legenden – nur für Klarheit, Konfrontation und die Stimme einer Frau, die sich Gehör verschafft. Ein experimenteller Abend voller Überraschungen und neuer Perspektiven.

  • The Shining

    Die jüngste Oper des amerikanischen Komponisten Paul Moravec „The Shining“ hört sich nicht nur wie ein Thriller an, sie ist einer. Basierend auf Stephen Kings gleichnamigem Bestseller zieht Moravec mit seiner packenden Musik die Zuschauer*innen direkt hinein in das unheimliche Hotel und das Seelenleben der Protagonist*innen. Ein Abend für starke Nerven.

  • Holle!

    Frau Holle, die liebe alte Frau mit den fluffigen Betten, aus denen es auf die Erde schneit – das war gestern. Auch hat schon lange kein Menschenkind mehr den Weg hier heraufgefunden, um ihr beim Wettermachen zu helfen.

  • Wiederaufnahmen
  • My Fair Lady

    Musical nach George Bernard Shaws “Pygmalion”: Kleider allein machen noch längst keine Leute. Davon jedenfalls ist der Phonetikprofessor Henry Higgins überzeugt, der die aus den Londoner Slums stammende Eliza Doolittle mit ihrer derb-ordinären Sprache kurzerhand zu seinem Versuchsobjekt erklärt.

  • Ballett
  • Premieren
  • Mozart-Requiem / Le Sacre du Printemps

    Mozart verstarb während der Komposition des Requiems und hat doch solch eine Strahlkraft in sein letztes Werk hineingegeben, dass es nun als Gegenpol zur dritten Fassung von Ralf Dörnens „Le Sacre du Printemps“ choreografiert wird.

  • Private Spaces

    Zoë Ashe-Browne und Marioenrico d‘Angelo werden als Gastchoreograf*innen für und mit dem BallettVorpommern zwei Stücke schaffen, die sich mit der Kommunikation bzw. Nicht-Kommunikation in unserer Gegenwart beschäftigen. 

  • Marilyn

    Ein biografisches Drama mit zeitgenössischem und klassischem Tanz zu klassischer und zeitgenössischer Musik von Beethoven über Rachmaninow bis zu Marilyn Monroe selbst.

  • Junge Hunde

    Das Ballettensemble erarbeitet jede Spielzeit neue Choreografien. Mal thematisch freier, mal als Handlungs- oder Kammerballett setzen die Tänzer*innen die künstlerischen Visionen und Fantasien anderer um. In dieser Produktion können nun unsere Tänzer*innen selbst choreografisch tätig werden.

  • Wiederaufnahmen
  • Alice im Wunderland

    Ballett frei nach Lewis Carroll von Adonai Luna: Tagträumen. Wer kennt es nicht? Alice ist fasziniert von der Welt um sich herum. Alles ist faszinierender als der eigentliche Moment und dann verschwindet plötzlich die reale Welt. Die Personen um Alice herum verwandeln sich.

  • Der Nussknacker

    Das meistgespielte Ballett weltweit und ein Vorweihnachtsklassiker.

  • Schauspiel
  • Premieren
  • KAFKA Ein Käfig ging einen Vogel suchen

    Szenische Lesung: Am 3. Juni 2024 jährte sich zum 100. Mal der Todestag von Franz Kafka. Aus diesem Anlass begibt sich der Schauspieler Hannes Rittig mit einer szenischen Versuchsanordnung mitten hinein in die faszinierende und rätselhafte Welt des Schriftstellers. 

  • Die Räuber

    Die Uraufführung von Schillers „Die Räuber“ endete 1782 im Chaos unter den emotional verstörten Zuschauern. Brisant und aufgeladen sind die Dispute noch immer, wenn es um die Frage nach den Idealen, für die es sich zu kämpfen lohnt, und nach dem Wie des Kampfes geht – vor allem wenn Radikalisierung in Maßlosigkeit und Zerstörung umschlägt.

  • Erinnerung eines Mädchens

    Mit „Erinnerung eines Mädchens“ gelingt Annie Ernaux, Nobelpreisträgerin für Literatur 2022, mehr als ein autobiografischer Rückblick – es ist der intime und zugleich radikale Versuch, sich die eigene Vergangenheit anzueignen, ohne sie zu beschönigen.

  • Einszweiundzwanzig vor dem Ende (1H22 AVANT LA FIN)

    Wofür lohnt es sich zu leben? Die neueste Komödie von Matthieu Delaporte, der bereits mit dem gemeinsam mit Alexandre de la Patellière verfassten Stück „Der Vorname“ das Publikum weltweit und am Theater Vorpommern begeisterte, ist ein Feuerwerk aus Sprachwitz, unerwarteten Wendungen und schwarzem Humor.

  • Der Zauberer von Oz

    „Nirgendwo ist es so schön wie zu Hause!“ Ein Wirbelsturm verschlägt die kleine Dorothy nach Oz, einer fantastischen Welt voller seltsamer Gestalten, rätselhafter Gesetze und Geheimnisse. 

  • Ewig Jung

    Das Songdrama erobert seit Jahren mit todesmutigem Witz, übermütiger Lebenslust und mitreißenden Songs die Theaterbühnen. Also Schluss mit der Angst vor dem Alter, denn Musik hält jung! 

  • Tyll

    Daniel Kehlmanns 2017 erschienener Bestsellerroman „Tyll“ ist ein sprachmächtiges, sachkundiges und packendes Epos über die Zeit des Dreißigjährigen Krieges, in dem sich historisch Belegtes und Fiktion perspektivenreich ineinander verweben. Es erzählt vom Zusammenbruch jeglicher Ordnung in einem aus den Fugen geratenen Europa.

  • Bilder deiner großen Liebe

    Eine Geschichte über Einsamkeit, Freiheit und den Wunsch, endlich irgendwo anzukommen.

  • Das NEINhorn

    Mit dem „NEINhorn“ schufen Marc-Uwe Kling und Astrid Henn ein herrlich anarchisches Abenteuer über kleine Trotzköpfe, große Freiheit und den Spaß daran, grundsätzlich dagegen zu sein. Inzwischen sorgt „Das NEINhorn“ auch auf den Bühnen der Bundesrepublik für Streit und heitere Stimmung.

  • Der Geizige

    1668 hat Molière mit dieser Komödie die ehemalige Todsünde Geiz auf die Spitze getrieben. Ein zeitlos brisanter Stoff, denn die Macht des Geldes und das zwanghafte Spardiktat provozieren den Verfall der Familie, der Liebe und der Moral aller Beteiligten.

  • Der Streit

    Mitte des 18. Jahrhunderts hat Marivaux diese unterhaltsame Komödie über das verwirrende Verhältnis von Lust und Liebe, Hingabe und Verrat geschrieben. Die Hoffnung auf eine unumstößliche Wahrheit am Ende dieses Experiments ist aber so unrealistisch wie die auf einen Ausweg aus der Irrationalität der Gefühle.

  • Wiederaufnahmen
  • Theatersport

    Zwei Teams treten gegeneinander an und kämpfen gnadenlos um die Gunst des Publikums. Egal ob Tragödie, große Oper, Fantasiespiele oder Etüden – alles entsteht im Augen-blick. Und das Publikum entscheidet über Sieg oder Niederlage! Wem geben Sie Ihre Stimme?

  • Einszweiundzwanzig vor dem Ende (1H22 AVANT LA FIN)

    Wofür lohnt es sich zu leben? Die neueste Komödie von Matthieu Delaporte, der bereits mit dem gemeinsam mit Alexandre de la Patellière verfassten Stück „Der Vorname“ das Publikum weltweit und am Theater Vorpommern begeisterte, ist ein Feuerwerk aus Sprachwitz, unerwarteten Wendungen und schwarzem Humor.

  • KAFKA Ein Käfig ging einen Vogel suchen

    Szenische Lesung: Am 3. Juni 2024 jährte sich zum 100. Mal der Todestag von Franz Kafka. Aus diesem Anlass begibt sich der Schauspieler Hannes Rittig mit einer szenischen Versuchsanordnung mitten hinein in die faszinierende und rätselhafte Welt des Schriftstellers. 

  • Schöne Bescherung?!

    Nach der erfolgreichen Erstausgabe unseres weihnachtlichen Impro-Specials untersucht das Schauspiel-Ensemble auch in dieser Spielzeit die Geheimnisse der Weihnacht: Besinnlichkeit und Nervenzusammenbrüche, Überraschungen und jede Menge Wünsche: Ein weihnachtliches Lied aus der Perspektive der Gans?