Frielinghaus Ensemble: „Souvenir de Florence“

Streichsextette Dvořák & Tschaikowsky

Termine

Erst Elphi, dann CD Veröffentlichung, jetzt Putbus:

Seit der Eröffnungssaison ist das Frielinghaus Ensemble regelmäßig in der Elbphilharmonie sowie in weiteren deutschen Konzertsälen zu Gast. Über die gerade veröffentlichte CD urteilte die Süddeutsche Zeitung mit „Leidenschaftlich und zart“ und Radio Bremen sprach von „unheimlicher Power und ganz viel Lust am Musikmachen“.

Erweitert man ein Streichquartett um eine Bratsche und ein Cello, verändert sich auch der Klang. Er wird dunkler, dichter, bisweilen fast sinfonisch. Kein Wunder, dass die Romantiker das Streichsextett besonders liebten. Die beiden Werke des Konzertabends kommen wie klingende Selbstporträts ihrer Schöpfer daher: Das überschäumend musikantische, vom böhmischen Volkston geprägte Sextett op. 48 von Dvořák und »Souvenir de Florence« von Tschaikowsky, das der russische Komponist in Erinnerung an einen Aufenthalt in der toskanischen Stadt schrieb und dessen schwelgerisches Melos von einer für ihn ungewöhnlichen Heiterkeit geprägt ist.

Jetzt ist das Ensemble um den Hamburger Geiger Gustav Frielinghaus, ebenfalls Primarius des Amaryllis Quartetts und durch die Putbus Festspiele auf Rügen bekannt, live im Theater zu erleben.


Gustav Frielinghaus, Leonard Fu, Violine | Alejandro Regueira Caumel,

Sào Soulez Larivière, Viola | Oliver Léonard, Mathis Merkle, Violoncello


www.frielinghaus-ensemble.de