Weltenschreiber

Lesung mit Schülerinnen und Schülern des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums und Tzveta Sofronieva

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Wie schreibt man einen literarischen Text? Mit den Sinnen und mit bewusster Wahrnehmung, aus denen Gedanken, Worte und eigene Welten werden.
Schon Goethe wusste, dass die Sinne für unsere Wahrnehmung bedeutend sind. Was sieht und fühlt man bei einem Spaziergang im Nebel, bei einem Besuch der Stasi-Gedenkstätte, bei einer Besichtigung des Wendelstein 7X oder in einer Galerie alter Gemälde? Wie lassen sich diese Gedanken mit Worten vermitteln und auch bei einem Leser erzeugen?
Auf der Suche nach literarischen Formen und einem eigenen Ausdruck ließen sich die Schülerinnen und Schüler der 10R des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums in einem Literaturprojekt von Natur und von Kunst, von Technik und von Geschichte inspirieren. Gemeinsam mit der Berliner Autorin Tzveta Sofronieva experimentierten sie mit Worten und erprobten sie verschiedenste literarische Texte.
In Gedichten, Aphorismen, Songtexten und Erzählungen schrieben sie über unsere Welt und erschufen eigene literarische Welten, die sie hier gemeinsam mit der Autorin präsentieren.