Text

Wolfgang Berthold

Inszenierung

Wolfgang Berthold studierte neuere deutsche Literaturgeschichte, Musikwissenschaft und Sprachwissenschaft des Deutschen in Freiburg. Während der Zeit von 2008 bis 2014 war er als Spielleiter am Theater Freiburg und an der Komischen Oper Berlin engagiert. Dabei arbeitete er u. a. mit Benedict Andrews, Calixto Bieito, Klaus Gehre, Frank Hilbrich, Marcus Lobbes, René Pollesch, Joan Anton Rechi, Tom Ryser, Barrie Kosky und Reinhard von der Thannen zusammen.

Seit Sommer 2014 ist Wolfgang Berthold freischaffend als Regisseur tätig. In dieser Zeit inszenierte er u. a. in Freiburg (2012/2013 "Der Blaue Vogel" nach Maurice Maeterlinck), im Sommer 2013 W. A. Mozarts "Die Zauberflöte" auf Schloss Wildenstein (Basel); 2015 "Hercules" von Georg Friedrich Händel in St. Gallen und 2016 "Venus and Adonis" von John Blow am Luzerner Theater; in der Spielzeit 2016/17 "Secondhand-Zeit" von Swetlana Alexijewitsch, Rossinis "L‘italiana in Algeri", 2018 "Der Tod und das Mädchen" von Ariel Dorfman am Theater Ansbach, Verdis "La Traviata" mit der freien Berliner Operngruppe Puccinis Toaster sowie "Die letzten fünf Jahre" von Jason Robert Brown am Theater Vorpommern und "L'occasione fa il ladro" von Rossini.

Von 2014 bis 2017 war er regelmäßig Dozent für szenischen Unterricht im Rahmen des Studiengangs Musiktheater an der Universität der Künste Berlin, und dort verantwortlich für die Inszenierungen "Extremities" (Januar 2015) sowie "il mondo è tutto ciò che accade" (Juni 2015). Seit dem Wintersemester 2017/2018 arbeitet Wolfgang Berthold als Lehrbeauftragter für szenischen Unterricht an der Musikschule Konservatorium Zürich und seit Sommer 2019 leitet er den szenischen Kurs der Lotte-Lehmann-Woche Perleberg.

Weitere Informationen unter www.wolfgangberthold.de

 

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