Programm
  • Musiktheater
  • Premieren
  • Sweeney Todd

    Als Barbier Sweeney Todd gründet Barker mit der geschäftstüchtigen Bäckerin Mrs. Lovett ein kleines Unternehmen: Während er seine Kundschaft gründlich rasiert, entstehen in ihrer Backstube die köstlichsten Pasteten. Seltsam ist nur, dass Sweeney Todds Kunden nach der Rasur spurlos verschwinden …

  • Mina oder Die Reise zum Meer

    Mina spricht nicht – und doch hat sie eine Stimme, die stärker ist als jedes Wort: ihre Musik. Jeden Morgen wird sie von ihrem frechen, mutigen Schäfchen geweckt, das Wölkchen heißt. Und mit einer ausgelassenen Kissenschlacht starten sie fröhlich in den Tag. „Mina oder Die Reise zum Meer“ von Anno Schreier ist eine Märchenminioper für die jüngsten Theaterbesucher*innen: poetisch, voller Fantasie, witzig und tief berührend. 

  • Hänsel und Gretel

    „Suse, liebe Suse, was raschelt im Stroh?“ Es beginnt mit einem Kinderlied und dem Bewegungsdrang der Geschwister Hänsel und Gretel im beengten Haus. Doch schon bald ändern sich die Dimensionen. Das kleine Zuhause weicht dem riesigen, bedrohlichen Wald.

  • 1984

    Ein Staat, der alles sieht. Eine Sprache, die alles formt. Eine Wahrheit, die täglich neu geschrieben wird. In Ozeanien regiert Big Brother – und mit ihm die Angst. Winston Smith, unscheinbarer Angestellter im Ministerium für Wahrheit, arbeitet unermüdlich daran, die Vergangenheit im Sinne der Partei zu korrigieren. Doch hinter der Fassade regt sich Widerstand. 

  • Melusin-E

    „Wir träumen von Welten, die entstehen.“ Vater, Mutter, Kind – drei Leben. Die Mutter geht in ihrer wissenschaftlichen Karriere auf – oder unter. Der Vater sucht verzweifelt nach Arbeit und Anerkennung. Gleichzeitig verliert sich Tochter Meli in ihrer virtuellen Fantasiewelt. Die Familie bleibt dabei auf der Strecke.

  • Fidelio

    Konzertante Aufführung
    „O Freiheit! Kehrst du zurück?“ Kurz bevor Florestan die verbrecherischen Machenschaften des Gouverneurs Don Pizarro ans Licht bringen kann, wird er verhaftet und gilt seitdem als verschollen. Seine Ehefrau Leonore vermutet ihn in einem Staatsgefängnis. Als Mann verkleidet lässt sie sich unter dem Namen Fidelio dort anstellen, um ihren Mann zu befreien. 

  • Hoffmanns Erzählungen

    „Hoffmanns Erzählungen“ gilt als Höhepunkt des französischen Musiktheaters des 19. Jahrhunderts, in dem virtuose Brillanz und melancholische Tiefe aufeinandertreffen, unvergessen gekrönt von der weltberühmten Barcarolle. Offenbachs unvollendetes Meisterwerk zeigt die Verführungskraft der Fantasie, die Zerbrechlichkeit der Liebe und die gefährliche Nähe von Kunst und Wirklichkeit – inszeniert als rauschhafte Revue, in der Imagination und Realität verschwimmen.

  • Wiederaufnahmen
  • The Shining

    Die jüngste Oper des amerikanischen Komponisten Paul Moravec „The Shining“ hört sich nicht nur wie ein Thriller an, sie ist einer. Basierend auf Stephen Kings gleichnamigem Bestseller zieht Moravec mit seiner packenden Musik die Zuschauer*innen direkt hinein in das unheimliche Hotel und das Seelenleben der Protagonist*innen. Ein Abend für starke Nerven.

    geeignet ab 16 Jahren

  • Das Tagebuch der Anne Frank

    Grigori Frids monodramatische Oper „Das Tagebuch der Anne Frank“ führt eindrucksvoll in die Gedanken- und Gefühlswelt eines Mädchens, das unter ihren erschütternden Bedingungen niemals aufhört, an das Gute zu glauben. 

  • Carmen

    Don José trifft auf Carmen – Arbeiterin in einer Zigarettenfabrik, begehrenswert, unberechenbar, freiheitsliebend. Als sie nach einer Messerstecherei verhaftet wird, soll Don José sie ins Gefängnis bringen, doch der Funke der Liebe hat beide schon entzündet – und er lässt sie frei. Ein verhängnisvoller Moment …

  • Holle!

    Frau Holle, die liebe alte Frau mit den fluffigen Betten, aus denen es auf die Erde schneit – das war gestern. Auch hat schon lange kein Menschenkind mehr den Weg hier heraufgefunden, um ihr beim Wettermachen zu helfen.

  • Ballett
  • Premieren
  • Gershwin Bits / Eismeer

    Erstmals am Theater Vorpommern: Ein Doppelabend choreografiert von Ralf Dörnen und Adonai Luna. In „Gershwin Bits” erleben Sie Choreografien zu Gershwins Kurzkompositionen und „Eismeer” von Adonai Luna entwickelt eine Geschichte zu Caspar David Friedrichs Leben und seinen Werken. 

  • Schwanensee

    Das Ballett „Schwanensee“ erzählt eine Geschichte über Liebe, Täuschung, Ehrlichkeit und die Kraft der Vergebung … Uraufgeführt 1877 am Bolschoi-Theater in Moskau, gilt „Schwanensee“ mit der Musik von Peter Iljitsch Tschaikowsky als Inbegriff des klassischen Handlungsballetts – ein poetisches Meisterwerk über die Macht der Liebe. Erleben Sie diesen Klassiker der Ballettgeschichte im Theater Vorpommern.

  • TanzTanzTanz

    Seit 1997 steht das Ballett des Theaters Vorpommern für künstlerische Vielfalt und tänzerische Exzellenz im Norden Deutschlands unter der Direktion von Ralf Dörnen. Die Jubiläumsgala zum 30-jährigen Bestehen würdigt die Entwicklung mit einer noch geheimen Neuchoreografie sowie ausgewählten Highlights aus den drei Jahrzehnten. Die Gala versteht sich als Dank an unser Publikum, zahlreiche Förderer und Künstlerpersönlichkeiten, die das BallettVorpommern seit 1997 begleitet und getragen haben – und als festlicher Ausblick auf weitere kommende Spielzeiten.

  • Wiederaufnahmen
  • Weihnachten – Das Ballett

    Der Tanzabend feiert die kleinen Katastrophen und großen Gefühle, die zu Weihnachten einfach dazugehören. Mit viel Bewegung, Tempo und Humor wirbelt das Ensemble durch überfüllte Einkaufswelten, stolpert charmant über Geschenkeberge und findet schließlich doch den Weg zurück zu dem, was zählt: Gemeinsamkeit, Wärme und ein kleines bisschen Weihnachtszauber.

  • Marilyn

    Ein biografisches Drama mit zeitgenössischem und klassischem Tanz zu klassischer und zeitgenössischer Musik von Rachmaninow über Marilyn Monroe selbst bis zu Arnalds.

  • Schauspiel
  • Premieren
  • Orestie

    Drei Morde, ein Fluch – und die Frage, was Gerechtigkeit heute bedeutet: Mit „Orestie“ in der Fassung von Robert Icke bringt das Theater Vorpommern einen antiken Stoff auf die Bühne, der beklemmend gegenwärtig wirkt. Im Zentrum steht weniger das äußere Geschehen als die psychologische Verdichtung eines zerstörerischen Beziehungsgeflechts, insbesondere zwischen Mutter und Sohn.

  • (R)Evolution

    (R)Evolution ist ein temporeicher, bissig- komischer Abend über Fortschrittsglauben, Kontrollverlust und Verantwortung. Inspiriert von Yuval Noah Hararis Bestseller „21 Lektionen für das 21. Jahrhundert“, wirft das Stück Fragen auf, die unser 21. Jahrhundert prägen: Wer entscheidet, wenn die Maschine klüger ist als wir selbst? Welche Kompromisse sind noch vertretbar, und wo enden die Grenzen menschlicher Kontrolle?

  • Der Räuber Hotzenplotz

    Der weltberühmte Kinderbuchautor Otfried Preußler hat mit dem „Räuber Hotzenplotz“ nicht nur einen der beliebtesten Bösewichte der deutschsprachigen Kinderliteratur erschaffen, sondern auch eine spannende und zugleich humorvolle Abenteuergeschichte, in der dank magischer Märchenelemente und einer großartigen Freundschaft am Ende die Mächtigen von den Schwächeren besiegt werden.

  • Das große Heft

    Ágota Kristófs „Das große Heft“ ist eine erschütternde Reise an die Ränder des Menschseins: Was bleibt, wenn der Krieg alles nimmt? Wie viel Grausamkeit, Verrat und Verlust kann ein Mensch aushalten, bevor er selbst zerbricht? Und welche inneren Regeln, welche eiserne Disziplin braucht es, um in einer Welt ohne Ordnung zu überleben? Ein Stück über moralische Grenzen und die Kunst des Überlebens am Rande des Abgrunds. 

  • Wolf

    Mit lakonischem Humor erzählt „Wolf“ sehr eindringlich nicht nur von Machtspielen und Ausgrenzungsmechanismen, sondern vor allem auch von dem Mut, schließlich doch noch zu handeln und für eine neue Freundschaft einzustehen.

  • Mephisto

    Klaus Mann zeichnet in „Mephisto“ das Porträt eines Künstlers, der glaubt, mit der Macht spielen zu können – und dabei immer tiefer in ihre Abhängigkeit gerät. Eine beklemmend aktuelle Geschichte über Ehrgeiz, Prinzipienlosigkeit und die gefährliche Nähe von Kunst und Macht.

  • Marie-Antoinette oder Kuchen für alle!

    Peter Jordan erzählt die Geschichte der wohl berühmtesten Königin Frankreichs als rasante Komödie und urkomisches Theaterfest. Zugleich enthält der Stoff eine hochaktuelle Mahnung. Denn in Versailles zeigt sich schnell: Macht, Mode und die öffentliche Meinung sind untrennbar – und manchmal reicht ein einziges Gerücht, um Geschichte zu schreiben ...

  • Der Geizige

    1668 hat Molière mit dieser Komödie die ehemalige Todsünde Geiz auf die Spitze getrieben. Ein zeitlos brisanter Stoff, denn die Macht des Geldes und das zwanghafte Spardiktat provozieren den Verfall der Familie, der Liebe und der Moral aller Beteiligten.

  • Das NEINhorn

    Mit dem „NEINhorn“ schufen Marc-Uwe Kling und Astrid Henn ein herrlich anarchisches Abenteuer über kleine Trotzköpfe, große Freiheit und den Spaß daran, grundsätzlich dagegen zu sein. Inzwischen sorgt „Das NEINhorn“ auch auf den Bühnen der Bundesrepublik für Streit und heitere Stimmung.

  • Wiederaufnahmen
  • Einszweiundzwanzig vor dem Ende (1H22 AVANT LA FIN)

    Wofür lohnt es sich zu leben? Die neueste Komödie von Matthieu Delaporte, der bereits mit dem gemeinsam mit Alexandre de la Patellière verfassten Stück „Der Vorname“ das Publikum weltweit und am Theater Vorpommern begeisterte, ist ein Feuerwerk aus Sprachwitz, unerwarteten Wendungen und schwarzem Humor.

  • Theatersport

    Zwei Teams treten gegeneinander an und kämpfen gnadenlos um die Gunst des Publikums. Egal ob Tragödie, große Oper, Fantasiespiele oder Etüden – alles entsteht im Augen-blick. Und das Publikum entscheidet über Sieg oder Niederlage! Wem geben Sie Ihre Stimme?

  • Schöne Bescherung?!

    Unser erfolgreiches weihnachtliches Impro-Special geht in die vierte Spielzeit! In den Wochen vor dem Fest taucht das Schauspielensemble erneut tief in die Geheimnisse von Weihnachten ein und wird mit meisterlichem Improvisationstalent und den Ideen aus dem Publikum überraschende Geschichten erzählen …

  • Ewig Jung

    Das Songdrama erobert seit Jahren mit todesmutigem Witz, übermütiger Lebenslust und mitreißenden Songs die Theaterbühnen. Also Schluss mit der Angst vor dem Alter, denn Musik hält jung! 

  • Konzerte
  • Philharmonische Konzerte
  • 1. Philharmonisches Konzert

    Engelbert Humperdinck: „Königskinder“ Konzertouvertüre
    Richard Wagner: Suite aus „Die Meistersinger von Nürnberg“
    Samy Moussa: „Elysium“ (2023)
    Robert Schumann: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97, „Rheinische“

  • 2. Philharmonisches Konzert

    Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 26 Es-Dur KV 184 
    Erich Wolfgang Korngold: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35 
    Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56, „Schottische Sinfonie“

  • 3. Philharmonisches Konzert

    Jean Sibelius: Orchesterlieder 
    Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 3 d-Moll

  • 4. Philharmonisches Konzert

    Edward Elgar: Serenade für Streicher e-Moll op. 20
    Benjamin Britten: Serenade für Tenor, Horn und Streicher op. 31
    Wolfgang Amadeus Mozart: Serenade Nr. 9 D-Dur KV 320, „Posthorn-Serenade“

  • 5. Philharmonisches Konzert

    Ettore Prandi: Sinfonie Nr. 2, „Vineta“ 
    Ilmari Hannikainen: Konzert für Klavier und Orchester b-Moll op. 7 
    Antonín Dvořák: Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88

  • 6. Philharmonisches Konzert

    Ludwig van Beethoven: Ouvertüre Nr. 3 zur Oper „Leonore“ op. 72b 
    Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61 
    Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60

  • 7. Philharmonisches Konzert

    Johann Gottlieb Graun: Sinfonie D-Dur 
    Johann Christoph Friedrich Bach: Sinfonie d-Moll 
    Johann Christian Bach: Ouverture & Suite zu „Amadis de Gaule“ 
    Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 100 G-Dur Hob. I:100, „Militär-Sinfonie

  • 8. Philharmonisches Konzert

    Pjotr Tschaikowsky: „Romeo und Julia“, Fantasie-Ouvertüre 
    Dmitri Schostakowitsch: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 126 
    Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47

  • 9. Philharmonisches Konzert

    Felix Mendelssohn: „Das Märchen von der schönen Melusine“, Ouvertüre op. 32 & Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64 
    Jenő Fenyves: „Bauernhochzeit“ 
    Zoltán Kodály: Variationen über ein ungarisches Volkslied

  • Sonderkonzerte
  • Weihnachtskonzert

    Ein zutiefst romantisches und sehr britisches Programm voller Winternacht und Vorfreude wird in diesem Jahr präsentiert von Solist*innen, dem Opernchor und dem Philharmonischen Orchester Vorpommern.

  • Neujahrskonzert

    Werke von Bach, Händel, Gershwin, Weill, Lloyd Webber u. a. 

  • Tanz durch Europa

    Sinfonische Klangwelten zwischen Klassik, Klezmer und Jazz

  • Soundtracks

    Filmmusikkonzert mit Chor und Orchester, Musik von John Williams, Hans Zimmer, Erich Wolfgang Korngold, Nino Rota, Ennio Morricone u. a.

  • Konzert im Rahmen des Choriner Musiksommers

    Felix Mendelssohn Bartholdy: „Das Märchen von der schönen Melusine“, Konzertouvertüre op. 32 
    Johannes Brahms: Doppelkonzert a-Moll op. 102 
    Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56, „Schottische Sinfonie“

  • Kammerkonzerte
  • 1. Kammerkonzert

    Klavierquartette von Robert Schumann & Gustav Mahler

  • 2. Kammerkonzert

    Schlagkräftig – Musik für Schlagwerk

  • 3. Kammerkonzert

    Werke für Flöte und Klavier

  • Familienkonzerte
  • 2. Philharmonisches Konzert / moderiertes Schulkonzert

    „Wunderkinder“ 

    Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 26 Es-Dur KV 184 
    Erich Wolfgang Korngold: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35 
    Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56, „Schottische Sinfonie“

  • Bedřich Smetana / moderiertes Schulkonzert

    "Die Moldau"

    Smetanas „Moldau“ ist ein bekanntes und beliebtes Beispiel für Programmmusik und ein besonders geeignetes Werk für den Konzertbesuch mit Schulklassen. 

  • 8. Philharmonisches Konzert / moderiertes Schulkonzert

    Pjotr Tschaikowsky: „Romeo und Julia“, Fantasie-Ouvertüre 

  • Filmmusikkonzert / moderiertes Schulkonzert

    Work in Progress – Generalprobe für Schulklassen. Der Moment vor dem Konzert: den letzten Feinschliff live erleben.