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Yuko Kakuta

Foto: Martin Sigmund

Yuko Kakuta stammt aus Himeji/Japan. Ihr Gesangsstudium begann sie in Osaka und Kyoto und vollendete dieses 2002 an der Universität der Künste in Berlin.
Noch im gleichen Jahr ihres Abschlusses folgte ihr Debut bei dem Festival in Aix-en- Provence, sowie ein Festengagement bis 2006 an der Staatsoper Hannover und im Anschluß daran an der Staatsoper Stuttgart bis 2018. 

2016 erfolgte die Ernennung zur Kammersängerin. 

Sie sang 36 verschiedene Partien wie Königin der Nacht (Die Zauberflöte), Susanna (Le nozze di Figaro), Despina (Cosi fan tutte), Celia (Lucio Silla), Ilia (Idomeneo), Rosina (Il barbiere di Siviglia), Adele (Die Fledermaus), Musetta (La Boheme), Amor (Orphée et Euridice), Morgana (Alcina), Waldvogel (Siegfried), Woglinde (Götterdämmerung). 

Daneben gastierte sie an der Deutschen Oper und der Komischen Oper Berlin, der Oper Frankfurt, der Oper Zürich, Oper Leipzig, dem Nationaltheater Mannheim, den Staatstheatern in Karlsruhe, Mainz und Saarbrücken, dem Aalto-Theater Essen, dem Teatro Colon/ Buenos Aires und dem Nissaytheater Tokyo sowie bei den Berliner Festspielen , dem Edinburgh Festival, dem Lucerne Festival, der Ruhrtriennale, A.Schönberg Center in Wien, Wien Moderne, ECLAT Stuttgart, Musiktage Hitzacker, Musikfest ACHT BRÜCKEN/Köln, bei Music Viva des Bayerischen Rundfunks, dem Spoleto Festival USA, dem Estland Musikfestival AFEKT und dem BIWAKO Festival in Japan. 

In Japan sang sie auch mit dem Rundfunkorchester NHK Tokyo Beethovens 9. Sinfonie, mit dem Osaka Symphonieorchester Mahlers 4. Sinfonie und mit dem Tokyo Symphonie Orchester die japanischen Erstaufführungen der Oper „Weiße Rose“ als Sophie Scholl von Udo Zimmermann und „Eine Straße, Lucile“ als Lucile von Wolfgang Rihm in der Suntory Hall Tokyo

Yuko Kakuta singt regelmäßig zeitgenössische Musik als Solistin wie von Helmut Lachenmann die Musik mit Bildern „Das Mädchen mit den Schwefelhölzern“ und „Got Lost“ (Sopran und Klavier) , dieses mit Yukiko Sugawara uns Pierre-Laurent Aimard, die Oper „Al Gran Sole carico d’more“ von Luigi Nono, das Requiem von Bernd Alois Zimmermann, die Oper „Pnima“ von Chaya Czernowin und Uraufführungen von Toshio Hosokawa, Mark Andre und Thomas KesslerSie sang unter dem musikalische Leitung von Dirigenten wie Lothar Zagrosek,Andrew Litton,Sylvain Cambreling,Manfred Honek,Marc Soustrot,Michael Schønwandt,Oksana Lyniv, Cornelius Meister,Roland Kluttig,Johannes Harneit,Andres Orozco Estrada.