Um die Welt in 80 Tagen

Eine packende Abenteuergeschichte der Weltumrundung.

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Die packende Abenteuergeschichte der Weltumrundung in 80 Tagen ist der Ausgangspunkt für die neueste Inszenierung des Freiburger Theaters R.A.B.:

Und wie Jules Verne seine Leser die verschiedenen Kulturen der Welt gemeinsam mit dem britischen Gentlemen Phileas Fogg und seinem französischen Diener Passepartout entdecken lässt, entführen die Theatermacher Ihrer Zuschauer in eine Vielfalt der Kulturen. Schauspieler treffen auf Vollmasken, Commedia dell`arte-Figuren werden mit Schattenspiel konfrontiert, Kasperlepuppen entdecken Videoinstallationen – der ganze Reichtum der theatralen Ausdrucksformen wird zum Spiegel der Vielfältigkeit unseres Planeten.

Eine retro-futuristische, abenteuerliche und unterhaltsam-ironische Reise um die Welt in knapp zwei Stunden.

Spinnende Zahnräder, durchtriebene Maskencharaktere, schräge Puppengestalten, ein Cameo-Auftritt von Kapitän Nemo und Vieles mehr prägen diese irrwitzige Umsetzung des klassischen Abenteuerromans des späten 19. Jahrhunderts.

Die halsbrecherische Reise des korrekten Gentleman Phileas Fogg und seines filou-haften Dieners Passepartout in zwei unterhaltsam-ironischen Stunden: mit einer bunten Vielfalt an Theatermitteln nehmen Franziska Braegger (CH), Jonas Schütte (D) und Len Shirts (USA) die Zuschauer mit auf einen Parforce-Ritt durch eine retro-futuristische Welt, an der auch Jules Verne seine helle Freude gehabt hätte. Mit der eigens dafür komponierten Musik von Ro Kuijpers (NL) wirft die Inszenierung einen augenzwinkernden Blick auf die Triebkräfte der Kulturen und deren Schnittstellen.

„Ein prallgepackter Geschichtenkoffer voller verspielter Einfälle – unbedingt sehenswert!“

“…Alles was es gebraucht hat, um Orte oder Länder Wirklichkeit werden zu lassen, sind einige antike Reisekoffer. Dazu verläuft quer über die Bühne eine Konstruktion aus riesigen Zahnrädern, bei denen es qualmt und raucht.

 …So konnte man sich mittreiben lassen und fieberte mit, wohin die nächste Reise wohl geht. Im Nu wurde aus einem anderen Land das nächste. Wie dieser Ort der Bühne mit Leben gefüllt wird, liegt wirklich an den Schauspielern, die aus einem Hauch von Requisiten eine Welt vor den Augen der Zuschauer entstehen lassen, die ja irgendwie auch doch nur eine Illusion vor unserem geistigen Auge sind…

 Eine gelungene Mischung aus Absurdität, Gedankenschmaus, auflockernden und flotten Charakteren verpassen diesem Stück eine gewisse Leichtigkeit und große Sympathie (…) Ein Kulturschock der anderen Art. Wirklich komisch.” Jasmin Singler, Zuschauer

„Ein prallgepackter Geschichtenkoffer voller verspielter Einfälle – unbedingt sehenswert!“   Marion Klötzer, Badische Zeitung