"Peterchens Mondfahrt"

Der Klassiker neu aufbereitet, mit wunderschöner symphonischer Musik, poetischem Schattenspiel und einer lustigen Rahmenhandlung

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Wer kennt sie nicht, die Geschichte vom Maikäfer Sumsemann, der mit zwei mutigen Kindern des Nachts zum Mond fliegt, um sein fehlendes sechstes Beinchen zurückzuholen?

Wer war das erste Lebewesen auf dem Mond? Ein Hund, ein Maikäfer oder der amerikanische Astronaut Neil Armstrong?

 Zwei Wissenschaftlerinnen machen einen sensationellen Fund. Auf dem Mondgestein, das Neil Armstrong 1969 vom Apollo 11-Flug mit auf die Erde brachte, finden sie Fußspuren. Aber nicht von Neil Armstrong. Was war das für ein Lebewesen, das anscheinend vor Neil Armstrong auf dem Mond gewesen sein musste? Mit wissenschaftlicher Akribie begeben sich die beiden auf eine abenteuerliche Spurensuche. Mit modernsten DNA-Analysen können sie schließlich beweisen, dass die Fußabdrücke von einem fünfbeinigen Maikäfer stammen.

 Wird nicht auch in dem Märchen von "Peterchens Mondfahrt" von einem fünfbeinigen Maikäfer berichtet, der des Nachts mit zwei mutigen Kindern zum Mond geflogen ist? Jahrelang sammeln die beiden Wissenschaftlerinnen in der Region um Königstein am Taunus, wo das Märchen vor 100 Jahren aufgeschrieben wurde, alle toten Maikäfer, die sie finden können. Und dann entdecken sie den Fund des Jahrhunderts: den Maikäfer Herrn Sumsemann.

Die Musik stammt aus der Feder des Komponisten Thomas Dorsch und wurde für diese Inszenierung von den Lüneburger Symphonikern aufgenommen. Die Figuren entwarf der französische Objektkünstler und Illustrator Christian Voltz.

 

Unsere Inszenierung empfehlen wir für Kinder zwischen dem 5. und 12. Lebensjahr. Die Ästhetik und Musik vermag ebenfalls Erwachsene zu begeistern.