Text

Wolfgang Berthold

Regie (Gast)

Geboren 1983 in Stuttgart, studierte Wolfgang Berthold neuere deutsche Literaturgeschichte, Musikwissenschaft und Sprachwissenschaft des Deutschen. Nach Abschluss des Studiums arbeitete er zunächst in der Dramaturgie des Dirigenten Thomas Hengelbrock und des Balthasar-Neumann-Chors und -Ensembles. Zwischen 2008 und 2014 war er als Spielleiter am Theater Freiburg und an der Komischen Oper Berlin engagiert. Dabei arbeitete er u. a. mit Calixto Bieito, Frank Hilbrich, Marcus Lobbes, René Pollesch, Tom Ryser, Barrie Kosky, Reinhard von der Thannen, Alvis Hermanis, Klaus Gehre und Benedict Andrews zusammen.

Seit Sommer 2014 ist Wolfgang Berthold freischaffend als Regisseur in Oper und Schauspiel tätig. In dieser Zeit inszenierte er u.a. in Freiburg (2012/2013 "Der Blaue Vogel" nach Maurice Maeterlinck, im Sommer 2013 W. A. Mozarts "Die Zauberflöte" auf Schloss Wildenstein (Basel); 2015 "Hercules" von Georg Friedrich Händel in St. Gallen und 2016 "Venus and Adonis" von John Blow am Luzerner Theater; in der Spielzeit 2016/2017 "Secondhand-Zeit" von Swetlana Alexijewitsch am Theater Freiburg sowie "L‘italiana in Algeri" bei den Tiroler Festspielen Erl und zuletzt "Der Tod und das Mädchen" von Ariel Dorfman am Theater Ansbach.

Seit dem Sommersemester 2014 ist er regelmäßig Dozent für szenischen Unterricht im Rahmen des Studiengangs Musiktheater an der Universität der Künste Berlin, und war dort verantwortlich für die Inszenierungen "Extremities" (Januar 2015) sowie "il mondo è tutto ciò che accade" (Juni 2015). Seit dem Wintersemester 2017/2018 arbeitet Wolfgang Berthold darüber hinaus als Lehrbeauftragter für szenischen Unterricht an der Musikschule Konservatorium Zürich.

 Weitere Informationen unter www.wolfgangberthold.de

 

Aktuelle Inszenierungen

Die letzten fünf Jahre  Inszenierung