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Susanne Knapp

Regisseurin (Gast)

Die gebürtige Rüganerin wuchs in Halle an der Saale und Waren an der Müritz auf. Nach ihrem Abitur an der Spezialschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden 1995, absolvierte sie zunächst eine Schauspielausbildung am TheaterLabor in Berlin. 1998 begann Susanne Knapp mit dem Studium der Musiktheater- und Musikmedienregie an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin, das sie 2004 mit dem Diplom abschloss. Während des Studiums besuchte Susanne Knapp Regiekurse u. a. bei Arila Siegert, Sasha Waltz, Harry Kupfer und Peter Konwitschny.
2005 war sie Preisträgerin beim Peter Konwitschny-Nachwuchsregiewettbewerb mit ihrem Konzept zu „Carmen – ein Kammerspiel“. Im gleichen Jahr war sie Stipendiatin der Darstellenden Kunst und Mitglied der Jungen Akademie der Akademie der Künste in Berlin. Des weiteren ist sie Villa Serpentara-Stipendiatin 2012.
Seit 2003 arbeitet die Regisseurin künstlerisch mit Jakob Knapp zusammen.
Zu ihren Regiearbeiten zählen die Inszenierungen von „Der arme Matrose“ (Milhaud) und „Carmen – ein Kammerspiel“ (nach Bizet) am Theater Putbus, „Herzog Blaubarts Burg“ (Bartók) am Theater Zerbrochene Fenster in Berlin, die Uraufführung von „SPIL“ (Arne Sanders) an der Komischen Oper Berlin, „La finta giardiniera“ (Mozart) am Landestheater Eisenach, „Werther“ (Massenet) und „La Traviata“ (Verdi) am Nordharzer Städtebundtheater, „Die Hochzeit des Figaro“ am Landestheater Neustrelitz und „La Bohème“ (Puccini) beim Internationalen Musikfest im Chiemgau.In der Spielzeit 2012/13 inszenierte sie Franz Lehàrs "Zarewitsch" am Theater Vorpommern.

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